Kostenloses Online-Testsystem bei Verdacht auf eine Allergie. Das Projekt Allergoscope wurde von der internationalen Allergologen-Gemeinschaft INUNIMAI entwickelt
— Die Website neu gestalten;
— Browserübergreifendes und responsives Markup umsetzen;
— Den Technologie-Stack des Projekts erneuern, Umstieg auf SPA (React);
— Den Code des Tests überarbeiten und das Testergebnis über einen neuen Workflow ausgeben (Test und Ergebnis auf getrennte Seiten aufteilen);
— Einen Testbericht erstellen, der sich als Datei speichern und per E-Mail versenden lässt.
Die Aufgabe des ersten Bildschirms ist es, die Aufmerksamkeit des Nutzers in den ersten Sekunden zu halten. Dafür haben wir das Angebot und die gewünschte Handlung in den Vordergrund gestellt. Die Akzente sind so gesetzt, dass der Nutzer die Informationen leichter und schneller erfasst. Für einen stärkeren Bezug zur Branche liegt im Hintergrund ein Video.
Um dem Nutzer Zeit zu sparen, haben wir vier Schritte bis zur Allergiekarte herausgearbeitet. Zusätzlich enthält der Block Links, über die sich jeder Schritt im Detail nachlesen lässt.
Ergänzend zur Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es eine Video-Anleitung. Das Video zeigt anschaulich die Phasen des Tests auf allergische Symptome.
Bevor der Test beginnt, kann sich der Nutzer über Allergien informieren. So erhält er nützliches Wissen auch dann, wenn er den Test gar nicht durchführt.
Der Test ist nicht für eine endgültige Diagnose gedacht, automatisiert aber die Anamnese. Er wertet die Angaben zur Erkrankung aus und gibt erste Empfehlungen. Die erste und wichtigste lautet: Sprechen Sie mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Auf der Website sind die Ärztinnen und Ärzte aufgeführt, mit denen Allergoscope zusammenarbeitet. Wer nach dem Testergebnis empfohlen wird, hat die Zertifizierung von AllergoDoc durchlaufen.
Die Website ist sowohl für Menschen mit Allergiesymptomen als auch für Ärztinnen und Ärzte nützlich. Wer Teil von Allergoscope werden möchte, füllt ein Google-Formular aus.
Der Test erlaubt eine eigenständige Prüfung auf vier Arten allergischer Reaktionen: Ekzem, Rhinitis, Asthma und Nahrungsmittelallergie. Man kann ihn für sich selbst oder für sein Kind durchführen.
Für die Allergieprüfung hat AllergoScope Sätze zusammenhängender Fragen erstellt. Die Zahl der Fragen richtet sich nach den Antworten. Manche Fragen entfallen, wenn die vorherige Antwort keine Nachfragen erfordert.
Die Verzweigung der Fragen beginnt bereits beim ersten Schritt des Tests. Zudem sind die Tests zyklisch aufgebaut: Fragen wiederholen sich, um Angaben zu mehreren Allergenen zu erfassen.
Ein Beispiel ist die Nahrungsmittelallergie. Hier können mehrere Allergene gleichzeitig auftreten: Erdnüsse und Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Fisch und Ähnliches.
Die Website des Unternehmens ist ohne Qualitätsverlust für mobile Geräte angepasst, was eine korrekte und für mobile Nutzer bequeme Darstellung sicherstellt.
ImmunoCAP ist eine umfassende Untersuchung, die hilft, eine Veranlagung für allergische Reaktionen zu erkennen. Nach dem Test sieht der Nutzer eine Tabelle mit den empfohlenen Laboruntersuchungen. Angegeben sind darin: Code der Untersuchung, Bezeichnung des Moleküls und Quelle des Allergens.
Die Allergiekarte ist ein Dokument mit den Symptomen des Patienten und den passenden Empfehlungen. Sie enthält die erhobene Anamnese, eine Liste von Ärztinnen und Ärzten sowie nahegelegenen Laboren und die empfohlenen Untersuchungen zur Abklärung der Diagnose. Mit dieser Allergiekarte kann sich der Nutzer zur Beratung an eine Ärztin oder einen Arzt wenden.
Die Website des Unternehmens ist ohne Qualitätsverlust für mobile Geräte angepasst, was eine korrekte und für mobile Nutzer bequeme Darstellung sicherstellt.
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